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Segelmacherei PrimeSails
 

Code Zero

Der Code 0 hat seinen Ursprung Ende der 90er Jahren. Im Verlauf des Whitbread Races 1997/98 tauchte dieses spezielle Segel das erste Mal auf. Gedacht für lange Leichtwind-Gänge am Wind, entwickelte sich der Code 0 zur wahren Geheimwaffe. Mittlerweile genießt der Code 0 eine weitverbreitete Akzeptanz, nicht nur bei Offshore Regatten.

Der Einsatzbereich des klassischen Code 0 liegt zwischen 45° bis 90° AWA und einer wahren Windgeschwindigkeit TWS unter 10 Knoten. Man kann ihn auch bei bis zu 18 knoten bei halbem Wind fahren, abhängig vom Bootstyp.

Durch die neuen Rigg-Geometrien, sprich Aussenwanten bis zur Bordwand und relativ kleinem Vorsegel von maximal 110%, haben die neuen Konstruktionen definitiv ein Performance-Loch bis zu einer Windgeschwindigkeit von TWS 8 Knoten. Und genau diese Lücke kann ein Code 0 schliessen.
Da immer mehr die Nachfrage nach einem großen Am-Wind-Segel besteht, wurde das Design des klassischen Code 0 ein wenig verändert, mehr hin zu einem Design ähnlich einer Genua I light.

Wir von PrimeSails haben diesem Segel den Namen Topreacher gegeben, es unterscheidet sich wie folgt von einem Code 0: gerades Vorliek freifliegend und eine negative Achterliekskurve. Da aber der Einsatzbereich dem eines Code 0 sehr ähnelt, habe wir unseren Topreacher in diese Kategorie mit aufgenommen. Wenn man heute mal die internationale Segelzene betrachtet, sieht ein heutiger Code 0 mehr aus wie eine Genua I light. 

Wie wird der Code 0 / Topreacher gefahren?
Es hat sich in der Vergangenheit bewährt, den Code 0 mit einer Rollvorrichtung zu fahren. Hierfür
Benötigen Sie eine Rolle mit Endlosleine und einen Topwirbel. Diese Systeme werden als kompletter Satz angeboten. Sollten Sie hierzu Informationen wünschen, beraten wir Sie gerne.